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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Informationen, die für Eltern und Schüler interessant sind.

Wir haben viele Bilder eingefügt. So können Sie einen guten Einblick von unserer Arbeit und in unseren Schulalltag gewinnen. Uns ist wichtig, dass die Eltern unserer jetzigen, ehemaligen und zukünftigen Schüler gut informiert sind. Falls Sie noch Ideen oder Anregungen haben oder noch Informationen vermissen, dann schicken Sie uns eine Mail. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Viel Spaß auf unseren Internetseiten!

 

 

 

Infos aus dem Ministerium zum Schulstart mit Anpassung der Teststrategie nach den Weihnachtsferien

Liebe Eltern der Grundschule Bösensell,

für das neue Jahr 2022 wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute und vor allem Gesundheit.


Heute kamen weitere Informationen aus dem Ministerium zum Schulstart in der kommenden Woche. Folgende Regeln bleiben bestehen und/oder werden ergänzt:

1. Alle Kinder unserer Schule nehmen verpflichtend am Montag (10.1.22) am Lollitest mit Rückstellprobe teil. Nur die gerade genesenen Kinder (Quarantäneende weniger als 8 Wochen) werden mit einem Schnelltest getestet.

2. Die Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen. In der Frühstückspause und der Hofpause darf die Maske abgesetzt werden. Zusätzlich achten die Lehrer*Innen auf entsprechende kurze Maskenpausen.

3. Weiterhin wird regelmäßig gelüftet, die AHA-Regeln werden eingehalten.

4. Die Die Lolli-Tests werden weiterhin 2x wöchentlich durchgeführt und um die Rückstellprobe erweitert (siehe weiter unten). Hier gilt
  
        a) für alle ungeimpften Schüler eine Testpflicht.

b) für alle vollständig geimpften Kinder vorläufig eine Testpflicht. Hier warten wir auf
    weitere Informationen.
c) für alle genesenen Kinder gilt:
    8 Wochen nach Beendigung der Quarantäne inclusive einer negativen PCR-Testung können
    sie an den Lolli-Testungen wieder teilnehmen. Bei einer positiven Pooltestung der Klasse
    werden Kinder, die nicht an der Pooltestung teilnehmen, mit einem Antigen-Schnelltest
    getestet. Falls wir von Ihnen keine schriftliche Nachricht bekommen, nimmt Ihr Kind dann
    automatisch wieder an der Pooltestung teil.
    Spätestens 6 Monate nach Beendigung der Quarantäne müssen die genesenen
    Kinder wieder an der Pooltestung teilnehmen.
  

5. Alle an unserer Schule beschäftigten Personen führen ab dem 10. Januar 2022 dreimal pro Woche einen Antigen-Selbsttest in eigener Verantwortung durch oder haben den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Wir geben Ihnen hier eine kurze Zusammenfassung. Wer die Informationen ausführlich nachlesen möchte, findet unter dem folgenden Link die gesamte Schulmail: https://www.schulministerium.nrw/06012022-schulstart-mit-anpassung-der-teststrategie-nach-den-weihnachtsferien

Weitere Ausführungen zur Auswahl der von Quarantäne betroffenen Personen, deren Dauer und Beendigung erwarten wir nach dem Ministerpräsidententreffen am Freitag. Ebenso haben wir noch keine Informationen zur Vorgehensweise bei hohen Zahlen von erkrankten Personen.


Infos aus dem Ministerium zu den Änderungen beim Lollitest ab dem 10.01.22

Das Schulministerium vereinfacht das Lolli-Testverfahren an Grund- und Förderschulen sowie an Schulen mit Primarstufe: Statt nur einer werden ab Anfang Januar die Schülerinnen und Schüler morgens künftig zwei Lolli-Test-Proben abgeben. Eine dieser Proben wird dann im Labor wie bisher als sogenannter Pool-Test auf PCR-Basis überprüft. Fällt dieser Pool-Test negativ aus, können alle Schülerinnen und Schüler am nächsten Tag wie sonst auch in die Schule gehen. Die zweite Speichelprobe, die sogenannte „Rückstellprobe“, kommt nur dann zur Auswertung, falls der Pool-Test ein positives Ergebnis aufweist. In diesem Fall können im Labor dann unmittelbar im Anschluss an die Pooltestung noch am selben Tag die Rückstellproben der betroffenen Schülerinnen und Schüler individuell ausgewertet werden. So können infizierte Schülerinnen und Schüler noch zügiger erkannt werden.

Bei einer positiven Pooltestung dürfen die betroffenen Schülerinnen und Schüler erst wieder in die Schule gehen, wenn sie einen negativen PCR-Test vorlegen können. Weil die Schülerinnen und Schüler künftig eine Rückstellprobe an die Labore abgeben, wird die Zeit bis zur Auswertung der Einzelproben zukünftig deutlich reduziert. Eine notwendige Pool-Auflösung führt dann in der Regel nicht mehr dazu, dass Schülerinnen und Schüler Unterricht versäumen.


Ablauf

So werden die Lolli-Tests 2.0 ab dem 10. Januar 2022 durchgeführt:

An den wöchentlich zwei Test-Tagen, je nach Schule Montag und Mittwoch beziehungsweise Dienstag und Donnerstag, geben alle Schülerinnen und Schüler morgens zwei Speichelproben ab. Dazu lutschen sie nacheinander jeweils etwa 30 Sekunden lang auf einem wattierten Abstrichtupfer („Lolli“). Der eine Teil der Lollis aller Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe wird von der anwesenden Lehrkraft in einem Sammelgefäß („Pool“) zusammengeführt. Der „zweite Lolli“ – die sogenannte Rückstellprobe - wird einzeln verpackt und namentlich gekennzeichnet. Beide Proben werden dann von der Schule ans Labor geschickt, wo zunächst der Pool-Test überprüft wird.

Ist der Pool negativ, so wird weiter nichts veranlasst. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen am nächsten Tag wieder in die Schule, ihre Rückstellproben werden vom Labor entsorgt. Weist der Pool-Test jedoch ein positives Ergebnis auf, so werden die dazugehörigen Rückstellproben im Labor sofort individuell analysiert; bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des individuellen Kontrolltestes müssen sich die betoffenen Schülerinnen und Schüler des positiv getesteten Pools bestmöglich häuslich absondern. Bereits um 06.00 Uhr am nächsten Morgen liegen dann in der Regel auch die Einzeltestergebnisse aller Schülerinnen und Schüler vor, deren Pool positiv getestet wurde. Eltern, deren Kinder positiv getestet wurden, werden darüber direkt je nach Labor per SMS oder E-Mail informiert. Die Schule wird zwar ebenfalls informiert, muss aber nicht mehr die Meldekette in Gang setzen. Das bedeutet eine große Erleichterung für Schulen und Eltern.

Im Fall eines positiven Einzel-PCR-Testergebnisses müssen sich Eltern und ihre Kinder unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben bzw. wird die vorherige häusliche Absonderung fortgesetzt. Die vor Ort jeweils zuständige Gesundheitsbehörde, die über das positive Einzel-Test-Ergebnis ebenfalls durch das Labor informiert wird, nimmt hierzu Kontakt mit den betroffenen Familien auf.


Datenverarbeitung

Für die Identifizierung der Rückstellproben und die eventuelle Kontaktaufnahme müssen Daten der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten verarbeitet werden. Die rechtliche Grundlage für die Probenentnahme sowie für die Datenverarbeitung ist in der aktuell gültigen Fassung der Coronabetreuungsverordnung verankert. Konkret heißt dies, dass die Schule nach der Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern (VO-DV I) berechtigt und verpflichtet ist, zur Erfüllung ihrer Aufgaben aus der Coronabetreuungsverordnung die dazu erforderlichen personenbezogenen Schülerinnen- und Schülerdaten zu erheben, soweit diese nicht bereits vorhanden sein sollten.

Notwendig für das Testverfahren sind: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geschlecht des Kindes und aktuelle Kontaktangaben der/des Erziehungsberechtigten zur Befundübermittlung. Die Schülerinnen, Schüler oder die Eltern sind zur Angabe der erforderlichen Daten verpflichtet. Die Schule ist gemäß Coronabetreuungsverordnung befugt, die erforderlichen Daten an die Labore zu übermitteln.

Die Labore dürfen diese Daten so lange speichern, wie dies zur Erfüllung des Zwecks erforderlich ist, das heißt solange sie vertraglich mit der Auswertung der Proben beauftragt sind. Nach Ablauf des Auftrags müssen die Daten gelöscht werden. Auch die Testergebnisse sind nach 14 Tagen zu vernichten.

Die Registrierungsdaten der Schülerinnen und Schüler dürfen nicht von einem Labor direkt zu einem anderen Labor übermittelt werden. Stattdessen bleiben die Schulen zentraler Ankerpunkt für die Datenübermittlung. Das System setzt also darauf, nur wirklich notwendige Daten zu verarbeiten und sensibel damit umzugehen.

Insgesamt wird das Verfahren sowohl für die Lehrkräfte in NRW als auch für die Familien beschleunigt und vereinfacht. Für die Schülerinnen und Schüler wird die Schule zu einem noch sichereren Ort.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Ministeriums:

https://www.schulministerium.nrw/lolli-test-20-startet

 

Infos aus dem Ministerium zu den Änderungen ab dem 2.12.21

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Schutz der Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler, unserer Lehrkräfte und des sonstigen an den Schulen tätigen Personals hat für die Landesregierung höchste Priorität. Wir beobachten die Entwicklung des Infektionsgeschehens daher sehr genau und überprüfen kontinuierlich, ob die geltenden Vorgaben zur Einhaltung des Hygiene- und Infektionsschutzes an den Schulen angemessen und wirksam sind.

Neben dem Wunsch, Unterricht vor allem aus pädagogischen Gründen von Angesicht zu Angesicht stattfinden lassen zu können, tritt aktuell jedoch aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens, auch mit neuen Mutationen, der Infektionsschutz wieder verstärkt in den Vordergrund. Das oberste Ziel im Sinne der Bildungsgerechtigkeit ist und bleibt es dabei, den Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler zu sichern.

Maskenpflicht am Sitzplatz

Die Maskenpflicht am Sitzplatz wird nach gründlicher Abwägung aller Gesichtspunkte ab morgen, 2. Dezember 2021, wieder eingeführt. Die Coronabetreuungsverordnung wird dementsprechend geändert.

Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz bleiben zugleich die behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen auf ein unbedingt erforderliches Maß beschränkt. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (z.B. Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen also wieder nur auf die infizierte Person beziehen. Zusätzliche, womöglich tägliche Testungen in der Schule für nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler sind angesichts der regelmäßigen Schultestungen derzeit nicht erforderlich und können auch von den Gesundheitsämtern nicht angeordnet werden.

Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass nach den uns vorliegenden Rückmeldungen und Zahlen das Infektionsgeschehen auch den Schulbetrieb nicht unberührt lässt. Insgesamt gesehen sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen aber keine Infektionstreiber. Bezogen auf alle Schulen im Lande können wir aufgrund der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen von einer sehr kontrollierten Lage sprechen.

Im Übrigen möchte ich, da uns derzeit wieder unterschiedliche Nachfragen von Schulen, Lehrer- und Elternverbänden erreichen, einige Hinweise zum aktuellen Schulbetrieb in der Pandemie hier noch einmal aufgreifen:

Nachweis der Testung und Immunisierung von Schülerinnen und Schülern

Nach § 4 Absatz 7, § 2 Absatz 8 CoronaSchVO gelten Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule als getestet, wenn sie regelmäßig an den Schultestungen teilnehmen. Schülerinnen und Schüler, die 16 Jahre und älter sind, weisen dies auf Nachfrage durch eine Bescheinigung über ihre Schultestung nach. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis erbringen. Ebenfalls für die Gruppe unter 16 Jahren gilt, dass sie gemäß § 4 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 CoronaSchVO für die Teilnahme an sog. 2 G-Angeboten keinen Nachweis über die Immunisierung benötigen.

Elternsprechtage

Gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO dürfen nur immunisierte oder getestete Personen an den schulischen Nutzungen in Schulgebäuden teilnehmen. Auch Eltern dürfen die Schulen demnach nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder negativ getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen. Dabei darf der Testnachweis für einen Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden alt sein, für einen PCR-Test höchstens 48 Stunden (§ 3 Absatz 3 Nummer 5 CoronaBetrVO).

Außerdem sind gemäß § 2 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO innerhalb von Schulgebäuden grundsätzlich von allen Personen medizinische oder FFP2 Masken zu tragen.

Ausnahmen von diesen Regelungen sind für die Situation der Elternsprechtage derzeit nicht vorgesehen, abgesehen von der allgemeinen Ausnahme von der Maskenpflicht für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzulegen ist (§ 2 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 CoronaBetrVO).

Tage der offenen Tür

Für eine solche Nutzung der Schulgebäude gelten die vorgenannten Ausführungen zu Elternsprechtagen: Zutritt nur für immunisierte und getestete Personen und Maskenpflicht im Schulgebäude. Auf dem Außengelände (Schulhof, Parkplatz) gilt grundsätzlich keine Maskenpflicht. Es wird aber empfohlen, auch hier freiwillig eine Maske zu tragen und wo immer möglich auf Abstand zu achten.

Schulmitwirkungsgremien

Auch hier gilt: Eltern dürfen die Schulen nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen (siehe dazu die Ausführungen zu Elternsprechtagen). Außerdem gilt im ganzen Schulgebäude die Maskenpflicht. In den Sitzungen muss die Maske am Sitzplatz getragen werden, sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

Schulschwimmen

Im Rahmen des schulischen Schwimmunterrichts gilt bei der Nutzung von Schwimmbädern die 3G-Regelung (§ 4 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 CoronaSchVO), so dass auch nicht immunisierte, aber negativ getestete Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte teilnehmen können. Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren gelten dabei als getestet und benötigen auch keinen Nachweis ihrer Immunisierung (s.o.).

 

Infos aus dem Ministerium zu den Änderungen ab dem 2.11.21

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

Die Landesregierung hat entschieden, die Maskenpflicht in den Schulen für alle Jahrgänge ab dem 2. November auch in den Unterrichtsräumen am Sitzplatz aufzuheben. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Mit der Maskenpflicht haben wir unseren Schülerinnen und Schülern seit mehr als zwölf Monaten sehr viel abverlangt. Mit großem Engagement und enormem Verantwortungsbewusstsein hat diese junge Generation einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie und zum Schutz der Älteren geleistet. Dafür gebührt den Schülerinnen und Schülern unser herzlicher Dank.“ Ministerin Gebauer betonte, dass die Landesregierung versprochen habe, Einschränkungen nur so lange aufrechtzuerhalten, wie dies unbedingt erforderlich sei und erklärte: „An unseren Schulen gibt es keinen übermäßigen Anstieg des Infektionsgeschehens. Gleichzeitig steigen die Impfquoten weiter an, bei Lehrerinnen und Lehrern liegt sie sogar über 90 Prozent. Und schon fast die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler über zwölf Jahren ist schon vollständig geimpft. In dieser Situation ist die Aufhebung der Maskenplicht am Sitzplatz ein verantwortbarer Schritt. Wir geben unseren Kindern und Jugendlichen damit ein weiteres und wichtiges Stück Normalität zurück.“

Ab dem 2. November gelten an den Schulen in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:

  • Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
  • Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
  • Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske.
  • Für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird.
  • Für das schulische Personal entfällt die Maskenpflicht auch bei Konferenzen und Besprechungen im Lehrerzimmer am festen Sitzplatz.
  • Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ab sofort in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken. Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung weiterhin ausgenommen.
  • Die bekannten Regelungen zur sogenannten „Freitestung“ von engen Kontaktpersonen gelten fort. Dies bedeutet, dass die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler frühestens am fünften Tag der Quarantäne durch einen negativen PCR-Test oder einen qualifizierten hochwertigen Antigen-Schnelltest vorzeitig beendet werden kann. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil.
  • Das regelmäßige Testen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Schutzmaßnahmen. Bis zum Beginn der Weihnachtsferien wird in den Grund- und Förderschulen pro Woche zweimal mit dem PCR-Pooltestverfahren getestet, in den weiterführenden Schulen dreimal mit Antigen-Selbsttests. Auch an den eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Lüften und Einhalten der Hygieneregeln muss weiterhin festgehalten werden.

Abschließend erklärte Schul- und Bildungsministerin Gebauer: „Die bisherige Entwicklung der Pandemie hat gezeigt, dass unsere Schulen sichere Orte sind. Alle Schülerinnen und Schüler werden engmaschig und mehrfach die Woche getestet und unsere strengen Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten selbstverständlich weiterhin. Damit werden wir den Präsenzbetrieb an unseren Schulen weiter absichern.“

 

 

Infos aus dem Ministerium zum Schulbeginn 2021-22

Das neue Schuljahr 2021/22 wird mit voller Präsenz unter Beibehaltung der strengen Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz starten. Das Ziel: Achtsam sein und alles dafür tun, dass Präsenzunterricht stattfindet.

  1. Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.
     
  2. Die bislang eingeführten Hygieneregeln (Maske, Abstand halten, Händewaschen, Lüften) gelten weiterhin.
     
  3. Die Lolli-Tests für die Schüler und Schülerinnen werden weiterhin zweimal pro Woche durchgeführt. Alle anderen Personen werden ebenfalls 2x pro Woche getestet. Personen mit nachgewiesen vollständigem Impfschutz müssen nicht getestet werden.

  4. Auch im neuen Schuljahr gilt zunächst die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen, nicht dagegen im Freien.
     
  5. Wir können die Einschulungsfeier unter den Vorgaben der aktuellen Corona-Schutzverordnung durchführen. Genauere Informationen erhalten Sie in der kommenden Woche.
 

Infos zu Corona

Kranke Kinder - Wie sollen Eltern handeln?

Empfehlung aus dem Ministerium :

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

 

 

eltern erkrankung schaubild 

Wenn Ihr Kind unter Schnupfen, Husten, Fieber, Verlust von Geschmacks-/Geruchssinn leidet, ist es zunächst ansteckungsverdächtig und muss zu Hause bleiben. Sollten die Symptome zunächst in der Schule auftreten, werden die Eltern informiert, das Kind isoliert und muss sofort abgeholt werden.

Wenn es nur ein Schnupfen ist und nach 24 Stunden keine weiteren Symptome (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Glieder-schmerzen) hinzugekommen sind, kann Ihr Kind wieder am Unterricht teilnehmen. Eltern sind in der Verantwortung, die Symptome ggf. ärztlich abzuklären. Falls notwendig, wird der Arzt eine Covid-19 Testung veranlassen. Sollte dies der Fall sein, darf das Kind erst bei Bestätigung eines Negativen Test wieder am Unterricht teilnehmen. Bei positivem Test ist die Schule sofort zu informieren.

Falls der Arzt keine Testung empfiehlt, sollte er Sie daghingehend beraten, wann das Kind wieder am Unterricht teilnehmen kann. Denken Sie bitte daran, dass kranke Kinder nicht in die Schule gehören. Wir empfehlen, dass ein Kind auch eine normale Erkältung weitestgehend auskuriert haben sollte um wieder erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können.

Lesen Sie hierzu auch die Informationen aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) "Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen" vom 28.7.2020

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Robers

 

Allgemeine Infos zu Corona

Es gelten weiterhin die Empfehlungen des Gesundheitsamtes zur persönlichen Infektionshygiene. Diese Empfehlungen sowie Hinweise sind beim Gesundheitsamt abrufbar unter der Hotline 02541 185380. Die Gemeinde Senden hat einen ‚Stab für außergewöhnliche Ereignisse' eingerichtet, der ebenfalls im ständigen Austausch mit dem Gesundheitsamt steht.

Unter dem Link https://www.senden-westfalen.de können Sie jederzeit aktuelle Informationen für Senden abrufen.

Weitere Informationsquellen:
Der Informationsbedarf in der Bevölkerung ist hoch. Stetig aktualisierte Lage- und Risikobewertungen finden Sie hier:
•    Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums
•    Internetseite des Robert Koch-Instituts
•    Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums
•    Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Schulweg und Elterntaxis

In den dunkleren Tagen, vor allem bei Regen, hat es sich wieder eingeschlichen, dass viele Eltern unseren Parkplatz als Bring- und Holzone nutzen. Wir bitten Sie inständig, dieses zu unterlassen. Für die Schüler gilt ein absolutes Verbot, durch das grüne Tor zu gehen und über den Parkplatz zu laufen. Sie bringen Ihr Kind in Nöte und eine Zwiespalt und vor allem in Gefahr. Bitte nutzen Sie hierfür die Parkplätze vor der Turnhalle oder wenn möglich die Parkplätze an der Straße vor den Eingängen der OGTS und neuen Turnhalle.

Zudem möchten wir die Gelegenheit nutzen, den Gebrauch von Rollern und Fahrrädern für den Schulweg anzusprechen. Wir empfehlen in Absprache mit der Verkehrssicherheitsberaterin der Polizei, Roller für den Schulweg nicht von Ihren Kindern nutzen zu lassen, da dies auf Gehwegen, zwischen parkenden Autos oder auf der Straße schnell zu gefährlichen Unfällen führen kann. Die Altersempfehlung für das Kommen mit dem eigenen Rad liegt bei 9 bis 10 Jahren, wenn Ihre Kinder die Radfahrausbildung erfahren haben. Das Tragen heller und reflektierender Kleidung möchten wir aus Sicherheitsgründen ebenfalls dringlich empfehlen. So, genug der Empfehlungen.

Ihnen und Ihren Kinder alles Gute und herzliche Grüße

Susanne Robers

 

 

 

Neue Bewerbungen gerne für das Schuljahr 22/23.

bufti

 

 

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