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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Informationen, die für Eltern und Schüler interessant sind.

Wir haben viele Bilder eingefügt. So können Sie einen guten Einblick von unserer Arbeit und in unseren Schulalltag gewinnen. Uns ist wichtig, dass die Eltern unserer jetzigen, ehemaligen und zukünftigen Schüler gut informiert sind. Falls Sie noch Ideen oder Anregungen haben oder noch Informationen vermissen, dann schicken Sie uns eine Mail. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Viel Spaß auf unseren Internetseiten!

 

Infos aus dem Ministerium zu den Änderungen ab dem 2.12.21

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Schutz der Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler, unserer Lehrkräfte und des sonstigen an den Schulen tätigen Personals hat für die Landesregierung höchste Priorität. Wir beobachten die Entwicklung des Infektionsgeschehens daher sehr genau und überprüfen kontinuierlich, ob die geltenden Vorgaben zur Einhaltung des Hygiene- und Infektionsschutzes an den Schulen angemessen und wirksam sind.

Neben dem Wunsch, Unterricht vor allem aus pädagogischen Gründen von Angesicht zu Angesicht stattfinden lassen zu können, tritt aktuell jedoch aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens, auch mit neuen Mutationen, der Infektionsschutz wieder verstärkt in den Vordergrund. Das oberste Ziel im Sinne der Bildungsgerechtigkeit ist und bleibt es dabei, den Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler zu sichern.

Maskenpflicht am Sitzplatz

Die Maskenpflicht am Sitzplatz wird nach gründlicher Abwägung aller Gesichtspunkte ab morgen, 2. Dezember 2021, wieder eingeführt. Die Coronabetreuungsverordnung wird dementsprechend geändert.

Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz bleiben zugleich die behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen auf ein unbedingt erforderliches Maß beschränkt. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (z.B. Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen also wieder nur auf die infizierte Person beziehen. Zusätzliche, womöglich tägliche Testungen in der Schule für nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler sind angesichts der regelmäßigen Schultestungen derzeit nicht erforderlich und können auch von den Gesundheitsämtern nicht angeordnet werden.

Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass nach den uns vorliegenden Rückmeldungen und Zahlen das Infektionsgeschehen auch den Schulbetrieb nicht unberührt lässt. Insgesamt gesehen sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen aber keine Infektionstreiber. Bezogen auf alle Schulen im Lande können wir aufgrund der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen von einer sehr kontrollierten Lage sprechen.

Im Übrigen möchte ich, da uns derzeit wieder unterschiedliche Nachfragen von Schulen, Lehrer- und Elternverbänden erreichen, einige Hinweise zum aktuellen Schulbetrieb in der Pandemie hier noch einmal aufgreifen:

Nachweis der Testung und Immunisierung von Schülerinnen und Schülern

Nach § 4 Absatz 7, § 2 Absatz 8 CoronaSchVO gelten Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule als getestet, wenn sie regelmäßig an den Schultestungen teilnehmen. Schülerinnen und Schüler, die 16 Jahre und älter sind, weisen dies auf Nachfrage durch eine Bescheinigung über ihre Schultestung nach. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis erbringen. Ebenfalls für die Gruppe unter 16 Jahren gilt, dass sie gemäß § 4 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 CoronaSchVO für die Teilnahme an sog. 2 G-Angeboten keinen Nachweis über die Immunisierung benötigen.

Elternsprechtage

Gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO dürfen nur immunisierte oder getestete Personen an den schulischen Nutzungen in Schulgebäuden teilnehmen. Auch Eltern dürfen die Schulen demnach nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder negativ getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen. Dabei darf der Testnachweis für einen Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden alt sein, für einen PCR-Test höchstens 48 Stunden (§ 3 Absatz 3 Nummer 5 CoronaBetrVO).

Außerdem sind gemäß § 2 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO innerhalb von Schulgebäuden grundsätzlich von allen Personen medizinische oder FFP2 Masken zu tragen.

Ausnahmen von diesen Regelungen sind für die Situation der Elternsprechtage derzeit nicht vorgesehen, abgesehen von der allgemeinen Ausnahme von der Maskenpflicht für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzulegen ist (§ 2 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 CoronaBetrVO).

Tage der offenen Tür

Für eine solche Nutzung der Schulgebäude gelten die vorgenannten Ausführungen zu Elternsprechtagen: Zutritt nur für immunisierte und getestete Personen und Maskenpflicht im Schulgebäude. Auf dem Außengelände (Schulhof, Parkplatz) gilt grundsätzlich keine Maskenpflicht. Es wird aber empfohlen, auch hier freiwillig eine Maske zu tragen und wo immer möglich auf Abstand zu achten.

Schulmitwirkungsgremien

Auch hier gilt: Eltern dürfen die Schulen nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen (siehe dazu die Ausführungen zu Elternsprechtagen). Außerdem gilt im ganzen Schulgebäude die Maskenpflicht. In den Sitzungen muss die Maske am Sitzplatz getragen werden, sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

Schulschwimmen

Im Rahmen des schulischen Schwimmunterrichts gilt bei der Nutzung von Schwimmbädern die 3G-Regelung (§ 4 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 CoronaSchVO), so dass auch nicht immunisierte, aber negativ getestete Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte teilnehmen können. Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren gelten dabei als getestet und benötigen auch keinen Nachweis ihrer Immunisierung (s.o.).

 

Infos aus dem Ministerium zu den Änderungen ab dem 2.11.21

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

Die Landesregierung hat entschieden, die Maskenpflicht in den Schulen für alle Jahrgänge ab dem 2. November auch in den Unterrichtsräumen am Sitzplatz aufzuheben. Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Mit der Maskenpflicht haben wir unseren Schülerinnen und Schülern seit mehr als zwölf Monaten sehr viel abverlangt. Mit großem Engagement und enormem Verantwortungsbewusstsein hat diese junge Generation einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie und zum Schutz der Älteren geleistet. Dafür gebührt den Schülerinnen und Schülern unser herzlicher Dank.“ Ministerin Gebauer betonte, dass die Landesregierung versprochen habe, Einschränkungen nur so lange aufrechtzuerhalten, wie dies unbedingt erforderlich sei und erklärte: „An unseren Schulen gibt es keinen übermäßigen Anstieg des Infektionsgeschehens. Gleichzeitig steigen die Impfquoten weiter an, bei Lehrerinnen und Lehrern liegt sie sogar über 90 Prozent. Und schon fast die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler über zwölf Jahren ist schon vollständig geimpft. In dieser Situation ist die Aufhebung der Maskenplicht am Sitzplatz ein verantwortbarer Schritt. Wir geben unseren Kindern und Jugendlichen damit ein weiteres und wichtiges Stück Normalität zurück.“

Ab dem 2. November gelten an den Schulen in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:

  • Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
  • Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
  • Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske.
  • Für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird.
  • Für das schulische Personal entfällt die Maskenpflicht auch bei Konferenzen und Besprechungen im Lehrerzimmer am festen Sitzplatz.
  • Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ab sofort in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken. Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung weiterhin ausgenommen.
  • Die bekannten Regelungen zur sogenannten „Freitestung“ von engen Kontaktpersonen gelten fort. Dies bedeutet, dass die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler frühestens am fünften Tag der Quarantäne durch einen negativen PCR-Test oder einen qualifizierten hochwertigen Antigen-Schnelltest vorzeitig beendet werden kann. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil.
  • Das regelmäßige Testen bleibt ein wichtiger Bestandteil der Schutzmaßnahmen. Bis zum Beginn der Weihnachtsferien wird in den Grund- und Förderschulen pro Woche zweimal mit dem PCR-Pooltestverfahren getestet, in den weiterführenden Schulen dreimal mit Antigen-Selbsttests. Auch an den eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Lüften und Einhalten der Hygieneregeln muss weiterhin festgehalten werden.

Abschließend erklärte Schul- und Bildungsministerin Gebauer: „Die bisherige Entwicklung der Pandemie hat gezeigt, dass unsere Schulen sichere Orte sind. Alle Schülerinnen und Schüler werden engmaschig und mehrfach die Woche getestet und unsere strengen Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten selbstverständlich weiterhin. Damit werden wir den Präsenzbetrieb an unseren Schulen weiter absichern.“

 

 

Infos aus dem Ministerium zum Schulbeginn 2021-22

Das neue Schuljahr 2021/22 wird mit voller Präsenz unter Beibehaltung der strengen Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz starten. Das Ziel: Achtsam sein und alles dafür tun, dass Präsenzunterricht stattfindet.

  1. Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.
     
  2. Die bislang eingeführten Hygieneregeln (Maske, Abstand halten, Händewaschen, Lüften) gelten weiterhin.
     
  3. Die Lolli-Tests für die Schüler und Schülerinnen werden weiterhin zweimal pro Woche durchgeführt. Alle anderen Personen werden ebenfalls 2x pro Woche getestet. Personen mit nachgewiesen vollständigem Impfschutz müssen nicht getestet werden.

  4. Auch im neuen Schuljahr gilt zunächst die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen, nicht dagegen im Freien.
     
  5. Wir können die Einschulungsfeier unter den Vorgaben der aktuellen Corona-Schutzverordnung durchführen. Genauere Informationen erhalten Sie in der kommenden Woche.
 

Infos zu Corona

Kranke Kinder - Wie sollen Eltern handeln?

Empfehlung aus dem Ministerium :

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

 

 

eltern erkrankung schaubild 

Wenn Ihr Kind unter Schnupfen, Husten, Fieber, Verlust von Geschmacks-/Geruchssinn leidet, ist es zunächst ansteckungsverdächtig und muss zu Hause bleiben. Sollten die Symptome zunächst in der Schule auftreten, werden die Eltern informiert, das Kind isoliert und muss sofort abgeholt werden.

Wenn es nur ein Schnupfen ist und nach 24 Stunden keine weiteren Symptome (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Glieder-schmerzen) hinzugekommen sind, kann Ihr Kind wieder am Unterricht teilnehmen. Eltern sind in der Verantwortung, die Symptome ggf. ärztlich abzuklären. Falls notwendig, wird der Arzt eine Covid-19 Testung veranlassen. Sollte dies der Fall sein, darf das Kind erst bei Bestätigung eines Negativen Test wieder am Unterricht teilnehmen. Bei positivem Test ist die Schule sofort zu informieren.

Falls der Arzt keine Testung empfiehlt, sollte er Sie daghingehend beraten, wann das Kind wieder am Unterricht teilnehmen kann. Denken Sie bitte daran, dass kranke Kinder nicht in die Schule gehören. Wir empfehlen, dass ein Kind auch eine normale Erkältung weitestgehend auskuriert haben sollte um wieder erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können.

Lesen Sie hierzu auch die Informationen aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) "Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen" vom 28.7.2020

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Robers

 

Allgemeine Infos zu Corona

Es gelten weiterhin die Empfehlungen des Gesundheitsamtes zur persönlichen Infektionshygiene. Diese Empfehlungen sowie Hinweise sind beim Gesundheitsamt abrufbar unter der Hotline 02541 185380. Die Gemeinde Senden hat einen ‚Stab für außergewöhnliche Ereignisse' eingerichtet, der ebenfalls im ständigen Austausch mit dem Gesundheitsamt steht.

Unter dem Link https://www.senden-westfalen.de können Sie jederzeit aktuelle Informationen für Senden abrufen.

Weitere Informationsquellen:
Der Informationsbedarf in der Bevölkerung ist hoch. Stetig aktualisierte Lage- und Risikobewertungen finden Sie hier:
•    Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums
•    Internetseite des Robert Koch-Instituts
•    Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums
•    Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Schulweg und Elterntaxis

In den dunkleren Tagen, vor allem bei Regen, hat es sich wieder eingeschlichen, dass viele Eltern unseren Parkplatz als Bring- und Holzone nutzen. Wir bitten Sie inständig, dieses zu unterlassen. Für die Schüler gilt ein absolutes Verbot, durch das grüne Tor zu gehen und über den Parkplatz zu laufen. Sie bringen Ihr Kind in Nöte und eine Zwiespalt und vor allem in Gefahr. Bitte nutzen Sie hierfür die Parkplätze vor der Turnhalle oder wenn möglich die Parkplätze an der Straße vor den Eingängen der OGTS und neuen Turnhalle.

Zudem möchten wir die Gelegenheit nutzen, den Gebrauch von Rollern und Fahrrädern für den Schulweg anzusprechen. Wir empfehlen in Absprache mit der Verkehrssicherheitsberaterin der Polizei, Roller für den Schulweg nicht von Ihren Kindern nutzen zu lassen, da dies auf Gehwegen, zwischen parkenden Autos oder auf der Straße schnell zu gefährlichen Unfällen führen kann. Die Altersempfehlung für das Kommen mit dem eigenen Rad liegt bei 9 bis 10 Jahren, wenn Ihre Kinder die Radfahrausbildung erfahren haben. Das Tragen heller und reflektierender Kleidung möchten wir aus Sicherheitsgründen ebenfalls dringlich empfehlen. So, genug der Empfehlungen.

Ihnen und Ihren Kinder alles Gute und herzliche Grüße

Susanne Robers

 

 

 

Neue Bewerbungen gerne für das Schuljahr 22/23.

bufti

 

 

 Aktuelle Termine

 

18.11. Elternsprechtagwoche
23.12.

letzter Schultag

 

Weihnachtsferien vom 24.12.-07.01.2022