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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Informationen, die für Eltern und Schüler interessant sind.

Wir haben viele Bilder eingefügt. So können Sie einen guten Einblick von unserer Arbeit und in unseren Schulalltag gewinnen. Uns ist wichtig, dass die Eltern unserer jetzigen, ehemaligen und zukünftigen Schüler gut informiert sind. Falls Sie noch Ideen oder Anregungen haben oder noch Informationen vermissen, dann schicken Sie uns eine Mail. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Viel Spaß auf unseren Internetseiten!

 

 

Infos aus dem Ministerium vom 11.2.22

Liebe Eltern der Grundschule Bösensell,

am Wochenende wurden nun wieder neue Regelungen bezüglich der Masken und Testungen in der Schule (NRW) vereinbart.

1. Maskenpflicht
Es gilt bis Samstag, den 2.4.22 die Maskenpflicht innerhalb des Schulgebäudes.
Das Kollegium und viele Eltern hätten sich von der Regierung gewünscht, dass die Maskenpflicht bis zu den Ferien und auch eine Woche danach bleibt und erst dann aufgehoben wird. Das ist nun nicht der Fall.

Daher eine Bitte an Sie als Eltern (vorschreiben darf ich das nicht!):
Bitte motivieren Sie Ihre Kinder, in der letzten Woche vor den Ferien weiterhin die Maske zu tragen. So wird das Infektrisiko vor den Ferien (und damit eventuelle Quarantänezeiten in den Ferien) deutlich gesenkt. Viele Familien wollen in den Osterurlaub starten oder im Rahmen der ganzen Familie das Osterfest feiern.

2. Schnelltestungen zu Hause
Die voraussetzungslose Testung mit den Schnelltests müssen Sie noch bis zu den Osterferien weiter durchführen. Nach den Ferien sollen die Tests zu Hause auch entfallen.

 

Infos aus dem Ministerium vom 11.2.22

Informationen für Eltern von Schulkindern im Zusammenhang mit Isolierung und Quarantäne

1. Regelungen für Kinder, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen wurde

Wenn Ihr Kind im Rahmen der Schultestungen einen positiven Coronatest hatte, hängen die weiteren Schritte davon ob, um welche Art von Coronatest es sich handelte:

  • Handelt es sich um einen positiven PCR-Testpool/Klassenpool, wird zunächst der Pool nach dem von der Schule durchgeführten Verfahren – in der Regel durch nachfolgende beaufsichtigte Selbsttests in der Schule – aufgelöst.
  • Handelt es sich um einen positiven beaufsichtigen Selbsttest (egal ob dieser als erster Test oder zur Auflösung eines Pooltests erfolgte), muss ihr Kind bereits in der Schule möglichst direkt von den anderen Schülerinnen und Schülern isoliert werden und ist verpflichtet, in einer Teststelle oder bei einem Arzt unverzüglich einen zertifizierten Coronaschnelltest oder PCR-Test (Kontrolltest) durchführen zu lassen. Denn der Selbsttest alleine reicht zur Begründung einer gesetzlichen Isolierungspflicht nicht aus.
    Schülerinnen und Schülern ohne vollständigen Impfschutz wird empfohlen, dabei einen PCR-Kontrolltest durchführen zu lassen (nach den derzeit gültigen Regelungen des Bundes ist dies der noch notwendige Nachweis für einen Genesenennachweis).
    Für alle Schülerinnen und Schüler mit einem vollständigen Impfschutz hat ein PCRTest dagegen derzeit keine Relevanz, so dass hier ein zertifizierter Coronaschnelltest (z.B. beim Arzt oder in einer Teststelle) ausreichend ist, um die Infektion zu bestätigen.
    Bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des Kontrolltests müssen sich die Personen mit positivem Selbsttestergebnis bestmöglich absondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, tritt automatisch die gesetzliche Isolierungspflicht ein.
  • Handelt es sich um einen positiven individuellen PCR-Test, tritt automatisch die gesetzliche Isolierungspflicht ein.

 

Hinweise zur Isolierungspflicht:

Wenn Ihr Kind nach einer Schultestung oder auch nach einer privat veranlassten Testung ein positives Ergebnis eines individuellen PCR-Tests oder eines zertifizierten Schnelltests (Arzt oder Bürgerteststelle) hat, greift automatisch die gesetzliche Isolierungspflicht.

Ihr Kind muss sich sofort und auch ohne behördliche Anordnung „absondern“, d.h. die Wohnung aufsuchen und den Kontakt mit Personen außerhalb der Häuslichkeit vollständig vermeiden.

Man spricht in diesem Fall (Person selbst infiziert) von „Isolierung“. Die Isolierungspflicht ist unabhängig davon zu beachten, ob Ihr Kind geimpft ist oder nicht.

Es erfolgt keine offizielle Aufforderung zur Absonderung durch eine Behörde. Die Isolierung ist eigenständig aufgrund der Corona-Test-und-Quarantäne-Verordnung vorzunehmen. Es ist auch nicht erforderlich, sich an das Gesundheitsamt zu wenden.

Wer mit dem Coronavirus infiziert ist, ist zudem dazu verpflichtet, alle engen Kontaktpersonen, zu denen in den letzten zwei Tage vor der Durchführung des Tests und bis zum Erhalt des Testergebnisses ein enger persönlicher Kontakt bestand, unmittelbar zu informieren. Für Ihr Kind müssen Sie diese Aufgabe übernehmen.

Die Isolierung dauert zehn volle Tage ab dem Tag des erstmaligen Auftretens von Symptomen oder der Vornahme des ersten positiven Tests (PCR-Test oder vorheriger Schnelltest). Die Zählung beginnt dabei am Tag nach der Testung oder Symptombeginn um 0 Uhr und endet nach 10 vollen Tagen um 24 Uhr.
Beispiel: Test erfolgte am 31. Januar 2022, dann laufen die zehn Tage vom 1. Februar 2022 um 0.00 Uhr bis zum 10. Februar 2022, 24.00 Uhr. Die Isolierung kann also am 11. Februar 2022 verlassen werden.

Die Isolierung kann nach dem Zeitablauf ohne einen weiteren Test beendet werden. Sie ist aber fortzusetzen, solange noch Symptome vorliegen.

Die Isolierung kann vorzeitig nach sieben Tagen mit einem zertifizierten Schnelltest oder einem negativen PCR-Test (oder einem PCR-Test mit einem CT-Wert größer 30) beendet werden, wenn zuvor für 48 Stunden durchgehend keine Symptome aufgetreten sind. Der Test kann frühestens am siebten Tag der Isolierung erfolgen.

Es wird dringend empfohlen, die „Freitestung“ durch einen zertifizierten Schnelltest bei den Bürgerteststellen vorzunehmen, damit das Testergebnis kurzfristig vorliegt.

 

2. Regelungen für Kinder, die Kontakt mit einer infizierten Person hatten

a) Die infizierte Person ist ein Familien- oder Haushaltsmitglied

Wer nicht selbst infiziert ist, aber mit einer infizierten Person in einem Haushalt lebt (Haushaltsangehörige), muss sich ebenfalls bei Bekanntwerden des positiven Testergebnisses unverzüglich selbst absondern.

Man spricht in diesem Fall von „Quarantäne“, da sie der Vorbeugung dient. Es erfolgt auch hier keine offizielle Aufforderung zur Absonderung durch eine Behörde. Die Quarantäne ist aber ebenfalls verpflichtend eigenständig aufgrund der Corona-Test-Quarantäne-Verordnung vorzunehmen. Es ist auch hier nicht erforderlich, sich an das Gesundheitsamt wenden.

Ausnahmen von der Quarantänepflicht:

Die Quarantänepflicht gilt nicht für Personen, die dreifach geimpft sind („geboostert“) oder bei denen die zweite Impfung oder eine Genesung noch keine 90 Tage zurückliegen.

Weitere Ausnahmen finden Sie unter: www.rki.de/covid-19-absonderung.

Auch wenn eine Quarantäneausnahme besteht, sollte man nach dem Kontakt mit einer infizierten Person aber bei Kontakten in den nächsten Tagen die AHA+L-Regeln besonders beachten.

Hinweise zur Quarantänepflicht:

Die Quarantäne dauert wie die Isolierung grundsätzlich ebenfalls zehn volle Tage. Maßgeblich für den Beginn ist hier der Tag des erstmaligen Auftretens von Symptomen oder der Vornahme des ersten positiven Tests des infizierten Haushaltsmitglieds.

Treten innerhalb eines Haushalts hintereinander mehrere Infektionsfälle auf, die sich zeitlich überschneiden, verlängert das die Quarantänedauer nicht. Es bleibt vielmehr bei einmal zehn Tagen.

Nur wenn Ihr Kind innerhalb dieser zehn Tage selbst positiv getestet wird, beginnt die Zeit der Isolierung (s.o.) neu.

Zur Berechnung der Zeitdauer gelten die Ausführungen zur Isolation entsprechend (s.o.). Auch die Quarantäne kann vorzeitig mit einem zertifizierten negativen Schnelltest oder negativen PCR-Test beendet werden. Bei Schülerinnen und Schülern kann der Test bereits am 5. Tag der Quarantäne erfolgen.

Wenn die Schule einen Nachweis über die Quarantäne braucht, kann der positive Testnachweis des infizierten Haushaltsangehörigen sowie ein Nachweis des (gemeinsamen) Wohnsitzes vorgelegt werden.

 

b) Ihr Kind hatte engen Kontakt mit einer infizierten Person außerhalb des eigenen Haushaltes


Wenn Sie oder Ihr Kind erfahren haben, dass eine Person, mit der Ihr Kind in den letzten Tagen einen engen Kontakt hatte, infiziert ist, führt das nicht automatisch zu einer gesetzlich geforderten Quarantäne.

Eine gesetzliche Quarantäne tritt vielmehr in diesen Fällen nur ein, wenn die Behörde eine ausdrückliche Quarantäneanordnung für Ihr Kind schickt.

Das ist aktuell aber in der Regel nicht mehr vorgesehen, weil die Gesundheitsämter bei der Vielzahl der aktuellen Infektionsfälle aufgefordert sind, die Kontaktpersonennachverfolgung auf Bereiche zum Schutz von Personen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe zu konzentrieren (z.B. Altenpflegeinrichtungen, Krankenhäuser).

Auch wenn Ihr Kind keine offizielle Quarantäneanordnung erhält, sind Sie aber durch die entsprechende Landesverordnung aufgefordert, Ihr Kind – ebenfalls für 10 Tage oder bis zu einem negativen Test nach 5 Tagen – bestmöglich abzusondern, d.h. alle vermeidbaren Kontakte zu unterlassen und bei Kontakt mit anderen Personen die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten.

Durch dieses eigenverantwortliche Verhalten gemäß der allgemein Infektionsschutz- und Hygieneregeln wird weiterhin eine Reduktion der Infektionsübertragungen erreicht.

Treten Symptome innerhalb der ersten 10 Tage nach dem Kontakt zur infizierten Person auf, sollte Ihr Kind sich umgehend absondern und einen Test vornehmen lassen.


Ausnahmen von der Quarantänepflicht:
Die Aufforderung zur Absonderung per Landesverordnung gilt in den Fällen nicht, in denen eine Quarantäneausnahme vorliegt (Booster-Impfung etc., s.o.). Auch in diesen Fällen, sollten aber nach dem Kontakt mit einer infizierten Person die AHA+L-Regeln besonders beachtet werden.

Pflicht zum Schulbesuch:
Da es sich ohne eine behördliche Anordnung aber nicht um eine gesetzliche Quarantäne handelt, besteht in diesen Fällen für Ihr Kind weiterhin die Pflicht zum Schulbesuch. Auch dabei sollte aber ganz besonders auf die Einhaltung der sogenannten AHA+L-Regeln geachtet werden.

 

 

 

 

Infos aus dem Ministerium zu den Änderungen ab dem 2.12.21

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Schutz der Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler, unserer Lehrkräfte und des sonstigen an den Schulen tätigen Personals hat für die Landesregierung höchste Priorität. Wir beobachten die Entwicklung des Infektionsgeschehens daher sehr genau und überprüfen kontinuierlich, ob die geltenden Vorgaben zur Einhaltung des Hygiene- und Infektionsschutzes an den Schulen angemessen und wirksam sind.

Neben dem Wunsch, Unterricht vor allem aus pädagogischen Gründen von Angesicht zu Angesicht stattfinden lassen zu können, tritt aktuell jedoch aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens, auch mit neuen Mutationen, der Infektionsschutz wieder verstärkt in den Vordergrund. Das oberste Ziel im Sinne der Bildungsgerechtigkeit ist und bleibt es dabei, den Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler zu sichern.

Maskenpflicht am Sitzplatz

Die Maskenpflicht am Sitzplatz wird nach gründlicher Abwägung aller Gesichtspunkte ab morgen, 2. Dezember 2021, wieder eingeführt. Die Coronabetreuungsverordnung wird dementsprechend geändert.

Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz bleiben zugleich die behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen auf ein unbedingt erforderliches Maß beschränkt. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (z.B. Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen also wieder nur auf die infizierte Person beziehen. Zusätzliche, womöglich tägliche Testungen in der Schule für nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler sind angesichts der regelmäßigen Schultestungen derzeit nicht erforderlich und können auch von den Gesundheitsämtern nicht angeordnet werden.

Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass nach den uns vorliegenden Rückmeldungen und Zahlen das Infektionsgeschehen auch den Schulbetrieb nicht unberührt lässt. Insgesamt gesehen sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen aber keine Infektionstreiber. Bezogen auf alle Schulen im Lande können wir aufgrund der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen von einer sehr kontrollierten Lage sprechen.

Im Übrigen möchte ich, da uns derzeit wieder unterschiedliche Nachfragen von Schulen, Lehrer- und Elternverbänden erreichen, einige Hinweise zum aktuellen Schulbetrieb in der Pandemie hier noch einmal aufgreifen:

Nachweis der Testung und Immunisierung von Schülerinnen und Schülern

Nach § 4 Absatz 7, § 2 Absatz 8 CoronaSchVO gelten Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule als getestet, wenn sie regelmäßig an den Schultestungen teilnehmen. Schülerinnen und Schüler, die 16 Jahre und älter sind, weisen dies auf Nachfrage durch eine Bescheinigung über ihre Schultestung nach. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis erbringen. Ebenfalls für die Gruppe unter 16 Jahren gilt, dass sie gemäß § 4 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 CoronaSchVO für die Teilnahme an sog. 2 G-Angeboten keinen Nachweis über die Immunisierung benötigen.

Elternsprechtage

Gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO dürfen nur immunisierte oder getestete Personen an den schulischen Nutzungen in Schulgebäuden teilnehmen. Auch Eltern dürfen die Schulen demnach nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder negativ getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen. Dabei darf der Testnachweis für einen Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden alt sein, für einen PCR-Test höchstens 48 Stunden (§ 3 Absatz 3 Nummer 5 CoronaBetrVO).

Außerdem sind gemäß § 2 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO innerhalb von Schulgebäuden grundsätzlich von allen Personen medizinische oder FFP2 Masken zu tragen.

Ausnahmen von diesen Regelungen sind für die Situation der Elternsprechtage derzeit nicht vorgesehen, abgesehen von der allgemeinen Ausnahme von der Maskenpflicht für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzulegen ist (§ 2 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 CoronaBetrVO).

Tage der offenen Tür

Für eine solche Nutzung der Schulgebäude gelten die vorgenannten Ausführungen zu Elternsprechtagen: Zutritt nur für immunisierte und getestete Personen und Maskenpflicht im Schulgebäude. Auf dem Außengelände (Schulhof, Parkplatz) gilt grundsätzlich keine Maskenpflicht. Es wird aber empfohlen, auch hier freiwillig eine Maske zu tragen und wo immer möglich auf Abstand zu achten.

Schulmitwirkungsgremien

Auch hier gilt: Eltern dürfen die Schulen nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen (siehe dazu die Ausführungen zu Elternsprechtagen). Außerdem gilt im ganzen Schulgebäude die Maskenpflicht. In den Sitzungen muss die Maske am Sitzplatz getragen werden, sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

Schulschwimmen

Im Rahmen des schulischen Schwimmunterrichts gilt bei der Nutzung von Schwimmbädern die 3G-Regelung (§ 4 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 CoronaSchVO), so dass auch nicht immunisierte, aber negativ getestete Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte teilnehmen können. Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren gelten dabei als getestet und benötigen auch keinen Nachweis ihrer Immunisierung (s.o.).

 

 

 

 

 

Infos zu Corona

Kranke Kinder - Wie sollen Eltern handeln?

Empfehlung aus dem Ministerium :

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung

 

 

eltern erkrankung schaubild 

Wenn Ihr Kind unter Schnupfen, Husten, Fieber, Verlust von Geschmacks-/Geruchssinn leidet, ist es zunächst ansteckungsverdächtig und muss zu Hause bleiben. Sollten die Symptome zunächst in der Schule auftreten, werden die Eltern informiert, das Kind isoliert und muss sofort abgeholt werden.

Wenn es nur ein Schnupfen ist und nach 24 Stunden keine weiteren Symptome (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Glieder-schmerzen) hinzugekommen sind, kann Ihr Kind wieder am Unterricht teilnehmen. Eltern sind in der Verantwortung, die Symptome ggf. ärztlich abzuklären. Falls notwendig, wird der Arzt eine Covid-19 Testung veranlassen. Sollte dies der Fall sein, darf das Kind erst bei Bestätigung eines Negativen Test wieder am Unterricht teilnehmen. Bei positivem Test ist die Schule sofort zu informieren.

Falls der Arzt keine Testung empfiehlt, sollte er Sie daghingehend beraten, wann das Kind wieder am Unterricht teilnehmen kann. Denken Sie bitte daran, dass kranke Kinder nicht in die Schule gehören. Wir empfehlen, dass ein Kind auch eine normale Erkältung weitestgehend auskuriert haben sollte um wieder erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können.

Lesen Sie hierzu auch die Informationen aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) "Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen" vom 28.7.2020

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Robers

 

Allgemeine Infos zu Corona

Es gelten weiterhin die Empfehlungen des Gesundheitsamtes zur persönlichen Infektionshygiene. Diese Empfehlungen sowie Hinweise sind beim Gesundheitsamt abrufbar unter der Hotline 02541 185380. Die Gemeinde Senden hat einen ‚Stab für außergewöhnliche Ereignisse' eingerichtet, der ebenfalls im ständigen Austausch mit dem Gesundheitsamt steht.

Unter dem Link https://www.senden-westfalen.de können Sie jederzeit aktuelle Informationen für Senden abrufen.

Weitere Informationsquellen:
Der Informationsbedarf in der Bevölkerung ist hoch. Stetig aktualisierte Lage- und Risikobewertungen finden Sie hier:
•    Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums
•    Internetseite des Robert Koch-Instituts
•    Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums
•    Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Schulweg und Elterntaxis

In den dunkleren Tagen, vor allem bei Regen, hat es sich wieder eingeschlichen, dass viele Eltern unseren Parkplatz als Bring- und Holzone nutzen. Wir bitten Sie inständig, dieses zu unterlassen. Für die Schüler gilt ein absolutes Verbot, durch das grüne Tor zu gehen und über den Parkplatz zu laufen. Sie bringen Ihr Kind in Nöte und eine Zwiespalt und vor allem in Gefahr. Bitte nutzen Sie hierfür die Parkplätze vor der Turnhalle oder wenn möglich die Parkplätze an der Straße vor den Eingängen der OGTS und neuen Turnhalle.

Zudem möchten wir die Gelegenheit nutzen, den Gebrauch von Rollern und Fahrrädern für den Schulweg anzusprechen. Wir empfehlen in Absprache mit der Verkehrssicherheitsberaterin der Polizei, Roller für den Schulweg nicht von Ihren Kindern nutzen zu lassen, da dies auf Gehwegen, zwischen parkenden Autos oder auf der Straße schnell zu gefährlichen Unfällen führen kann. Die Altersempfehlung für das Kommen mit dem eigenen Rad liegt bei 9 bis 10 Jahren, wenn Ihre Kinder die Radfahrausbildung erfahren haben. Das Tragen heller und reflektierender Kleidung möchten wir aus Sicherheitsgründen ebenfalls dringlich empfehlen. So, genug der Empfehlungen.

Ihnen und Ihren Kinder alles Gute und herzliche Grüße

Susanne Robers

 

 

 

Neue Bewerbungen gerne für das Schuljahr 22/23.

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 Aktuelle Termine

 

 Fr. 13.5. Sportfest
Di. 17.5.  Trixitt
Do. 19.5. pädagogischer Ganztag, Betreuung nach Abfrage
Fr. 20.5. Ausweichtermin Sportfest
Fr. 27.5.. beweglicher Ferientag
1.-3.6.. Klassenfahrt 3a/3b
Mi. 1.6..  Elternabend neue Kl. 1, 19 Uhr
Mo. 6.6.  Pfingstmontag
Di. 7.6. Maxikinder lernen das Gebäude kennen
Mi. 8.6. Besuch Maxikinder im Unterricht
Do. 9.6. Kennenlernnachmittag der ÜMI 12-13 Uhr und OGTS 14-15:30 Uhr
 Fr. 10.6. Mobile Verkehrsschule Klasse 1 + 2
17.6. Abschlussfest Klasse 4
Fr. 24.6. letzter Schultag, Schulschluss nach der 3. Stunde